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Lafarge Gips/Siniat | 4. Oktober 2012

Neue Wege im Trockenbau

Die ehemalige Lafarge Gips ging zum 1. Oktober mit neuem Markennamen und neuer Identität an den Start: Mit „Siniat“ will das Unternehmen neue Wege im Trockenbau einschlagen.

Christel Biendara. © Siniat

Christel Biendara. © Siniat

Kombiniert mit den vielfältigen Möglichkeiten aufgrund der Zugehörigkeit zur belgischen Etex Group, solle „Siniat“ künftig neue Potenziale erschließen, heißt es. Man wolle gemeinsam mit Kunden und Geschäftspartnern „Ideen entwickeln, um das Element Gips neu und anders erlebbar zu machen und Synergien mit anderen Werkstoffen zu entdecken“. „Unsere Kunden und potenzielle Interessenten sollen sich schnell und einfach in unseren Themenwelten orientieren können. Wir wollen mit unserem Markenauftritt Lust auf eine neue Qualität des Dialogs mit Siniat machen und begeistern,“ so Marketingleiterin Christel Biendara. Siniat ist ein führender, globaler Anbieter von innovativen Trockenbaulösungen. Das Unternehmen beschäftigt 4200 Mitarbeiter in 14 Ländern. Siniat gehörte zum französischen Baustoffkonzern Lafarge und wurde Ende 2011 von der belgischen Etex Group übernommen. Hauptsitz von Siniat International ist Avignon in Frankreich. Mit 355 Mitarbeitern an drei Produktionsstandorten und in der Zentrale in Oberursel ist die Siniat GmbH in Deutschland vertreten.

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