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Industrie- und Gewerbebau

 

EFAFLEX | 23. Dezember 2017

Komfortables Saugen hinter schnell schließendem Tor

Die Unternehmensgruppe Bunz aus Lindenberg im Allgäu hatte für ihren Waschpark Kaufbeuren die Idee für den besonderen Kundenservice: Geschützt vor Wind und Regen können Autofahrer ihre Fahrzeuge dort in einer Saughalle mit 28 Plätzen säubern. Zwei schnelllaufende Industrietore des Torspezialisten EFAFLEX schließen die Halle ab und sorgen dafür, dass Zugluft und Kälte draußen bleiben.

Die Efaflex-Schnelllauftore sorgen dafür, dass die Waschstraßen-
Kunden ihre Autos in zugfreier und wohltemperierter Umgebung aussaugen können. © Efaflex

Die Mehrheit der Autofahrer lässt ihre Fahrzeuge heute in gewerblichen Anlagen waschen. Auch die Innenreinigung der Pkw ist zunehmend professionalisiert worden. Neben Autohäusern und Gebrauchtwagenhändlern bieten auch viele Tankstellen und Autowaschanlagen diesen Service an oder stellen Selbstbedienungs-Saugplätze für Autos zur Verfügung.

Umsatzsteigerung durch Gratis-Indoor-Sauger

»Wir sind das einzige Unternehmen, das seinen Kunden die Kombination mit Bezahlautomaten und Indoor-Saugern auf dem Autowäsche-Markt bietet«, sagt Thomas Bunz, Geschäftsführer der gleichnamigen Unternehmensgruppe. Dazu gehören drei Textilwaschanlagen in Kaufbeuren, Wangen und Lindenberg, ein Verlag sowie das Unternehmen »Bunz New Technology«, das eine Systemlösung in Form von selbst entwickeltem Karten-, Automaten- und Abrechnungssystem für Wasch­anlagen entwickelt hat und mittlerweile erfolgreich vertreibt.
Die Saughalle hat Thomas Bunz an die bestehende Wasch­anlage anbauen lassen. Viele Geschäftsleute hätten darüber den Kopf geschüttelt: Eine Halle nur zum Autoaussaugen! »Jetzt kommen die Kunden zu mir und fühlen sich wohl. Gleichzeitig sind unsere Umsätze gestiegen.«

Störungsfreier Betriebauch unter Spitzenlast

Die Standortsicherung sei dem Unternehmer sehr wichtig. 350 000 Euro hat er in das Projekt investiert. Die Ausstattung ist robust und hochwertig. Auch die beiden Tore an Ein- und Ausfahrt hat Thomas Bunz mit Sorgfalt ausgewählt. »Die Tore von Efaflex kenne ich schon lange. Jetzt habe ich mein erstes Projekt mit diesem Hersteller verwirklicht und ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden«, erklärt er.
Auch die Ausfahrt der Waschanlage ist mit einem Schnell­lauftor von Efaflex ausgestattet. »An Spitzentagen haben wir 700 bis 800 Autos zum Waschen hier. Die Anlage muss dann störungsfrei laufen. Da brauchen wir Produkte, auf die wir uns verlassen können.«
Das Schnelllauf-Turbotor »EFA-STT« verfügt laut Hersteller über innovative Produkteigenschaften, die es universell einsetzbar machen für Baugrößen bis 8 m Breite und 7,8 m Höhe. Das wind- und wetterfeste Torblatt besteht aus kristallklaren sowie PVC-freien Acrylglas-Lamellen. Die Teilung erfolgt im Rastermaß von 225 mm. Mehr als 70 % der Torfläche ist dadurch durchsichtig, so dass sehr viel Tageslicht in die Halle gelangt.
Das Torblatt wird platzsparend, berührungslos und somit verschleißfrei in der Efaflex-Spirale aufgenommen, weil die einzelnen »Lagen« während der hohen Bewegungsgeschwindigkeiten von bis zu 3 m/s kontinuierlich auf Abstand gehalten werden. Dieses Funktionsprinzip verspricht leisen, kultivierten Torlauf und soll Langlebigkeit mit höchster Verfügungsbereitschaft vereinen.

»Die Tore von Efaflex kenne ich schon lange. Jetzt habe ich mein erstes Projekt mit diesem Hersteller verwirklicht und ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden.«
Thomas Bunz, Geschäftsführer Vorschau (Link öffnet in neuem Tab/Fenster)Unternehmensgruppe Bunz

 


Schnelles Schließen und Öffnen spart Energie

Auch nach vielen Jahren im Einsatz garantiert das schnelllaufende Tor laut Hersteller Wirtschaftlichkeit und je nach Pflege eine makellose Optik mit dauerhaft freier Sicht. »Sehen und gesehen werden« fördert den schnellen und sicheren Betrieb in Verbindung mit zahlreichen Fahrzeugbewegungen und verringert das Risiko von Anfahrschäden auf nahezu Null. Der Betreiber sieht darin auch einen Aspekt für noch mehr Kundenakzeptanz.
Geöffnet werden die Tore durch im Asphalt eingelassene Kontaktschleifen. »Unsere Kunden wundern sich jedes Mal, wenn das Tor wie von Geisterhand rasant vor ihnen öffnet. Und sie haben ihren Spaß daran, dass es hinter ihnen fast genauso schnell wieder schließt.« Die Freude an moderner Technik sei die eine Seite, beschreibt Bunz sein »Gesamtpaket« und ergänzt: »Andererseits leisten die Tore einen ganz erheblichen Beitrag dazu, energiesparend zu arbeiten und den sehr hohen Auflagen des Umweltschutzes gerecht zu werden.«